Dezember 2008
Montag, 22. Dezember 2008
Dubiose Praktiken: A1 zockt Jugendliche ab!22.12.2008 08:45 Offenbar versucht der österreichische "führende" Mobilfunkanbieter A1, sich zumindest bei Jugendlichen (und vielleicht auch bei anderen Altersgruppen) einen Extraverdienst zu erschleichen, indem die Vergünstigungen des gewählten Tarifs nach Ablauf der 24- monatigen Bindungsfrist still und heimlich gestrichen werden.
In der Praxis sieht das so aus, dass auf der Rechnung weiterhin das gewählte Tarifmodell aufgeführt ist (im Fall meiner Tochter A1 EXCITE ZERO 2006), aber korrespondierende Vergünstigungen wie z.B. die Gutschrift auf das Grundentgelt im Endbetrag plötzlich nicht mehr berücksichtigt werden!
Eine telefonische Rückfrage bei A1 ergab, dass diese Vergünstigungen selbstverständlich nur innerhalb der Bindefrist gültig seien und dass man das sicherlich irgendwo im Kleingedruckten des Vertrags unterschrieben habe. Als Lösung wird angeboten, sich wieder 24 Monate lang zu binden, damit man wieder in den Genuss der Gutschriften käme - das sei auch rückwirkend möglich.
Von meiner Seite aus gibt es dafür ein extralautes "PFUI TEUFEL !" aus tiefstem Herzensgrund für solche Praktiken, von CSR (Corporate Social Responsibiliy) hat diese Firma offenbar keine Ahnung, die Rechnung wird A1 von unzufriedenen Kunden in der Zukunft sicherlich präsentiert werden! (0)